Lupart: Mehr Anstrengung nötig, um anerkannte Flüchtlinge in Arbeit zu bringen

+++ PRESSEMELDUNG +++
 
AfD-Kreisrat Ulrich Lupart verlangt vom Landkreis mehr Anstrengungen, anerkannte Flüchtlinge in
Arbeit zu bringen. „Die Zahl 18 in zwei Monaten ist mir eindeutig zu wenig“,  so Lupart mit Blick auf
den aktuellen Vogtland-Asylbericht. Dort ist von rund 2300 Zuwanderern die Rede, von denen etwa
ein Drittel als anerkannte Flüchtlinge erwerbslos gemeldet ist. Sprachunterricht, wie er jetzt zwar
forciert werden soll, sei die eine Sache. Darüber hinaus müssten Unternehmen aber etwa
Praktikumsplätze, besser noch Jobs anbieten, so Lupart. Er sieht den Kreis in der Pflicht, dafür
verstärkt zu werben. Lupart, der auch AfD-Direktkandidat für die  Bundestagswahl ist, stellt seine
Forderungen im Zusammenhang mit  Ausschreitungen vom Wochenende in Sachsen, an denen
insbesondere junge Ausländer beteiligt waren. So kam es laut Medienberichten in Leipzig zu einer
Massenschlägerei mit einem Schwerverletzten und einer demolierten Straßenbahn.  In Heidenau bei
Dresden gerieten Rußlanddeutsche und Asylbewerber auf offener Straße in Streit. Die Polizei habe
Schlimmeres gerade noch verhindern können. Lupart plädiert für einen Zuwanderungsstopp, findet
aber auch, dass anerkannte Flüchtlinge dringend eine berufliche Perspektive brauchen, um sich
integrieren zu können. „Ich möchte nämlich nicht, dass wir in unserem beschaulichen Vogtland
Zustände wie in Leipzig oder Dresden bekommen.“
 
Nick Hofmann
Vorstandsmitglied
für den Kreisvorstand der AfD Vogtland