Verantwortliche haben aus Plauener Frühling nichts gelernt

Nach den teils blutigen Auseinandersetzungen zwischen Besuchern beim Stadtfest Plauener
Herbst am Wochenende verlangt AfD-Direktkandidat und Kreisrat Ulrich Lupart ein
konsequentes Vorgehen von Polizei, Ordnungsamt und Justiz. „Es kann nicht sein, dass
solche Meldungen traurige Routine werden“, erklärt Lupart mit dem Hinweis, dass es bereits
beim Plauener Frühling im Mai ähnliche Vorfälle gegeben hat. „Offenbar haben die
Verantwortlichen nichts gelernt. Es nützt wenig, bei solchen Schlägereien nur die
Personalien aufzunehmen, Platzverweise zu erteilen und wie im Falle eines 24 Jahre alten
Flüchtlings aus Eritrea diesen mal für eine Nacht in Gewahrsam zu nehmen“, sagt Lupart.
„Strafen müssen spürbar sein, auch mal weh tun und vor allem rasch erfolgen. Dabei ist es
mir ganz gleich, ob es sich um einen Ausländer oder um einen Deutschen handelt, der sich
daneben benimmt.“ Lupart bekräftigt seine Unterstützung für einen Vorstoß der Plauener
CDU, die Videoüberwachung im Plauener Zentrum auszubauen.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Händel
Im Auftrag des
Kreisvorstand AfD Vogtland