Sachsen geht auf die Straße!

Vergangene Woche überschlugen sich die Ereignisse in verschiedenen sächsischen Städten. Ein Zündfunke, der das Ende des Merkel-Regimes einleiten wird, ging durchs Volk.

Am vergangenen Sonntag, den 26.08.18, wurde in Chemnitz der Deutsch-Kubaner Daniel H. hinterrücks insgesamt 5 Mal mit einem Messer in den Rücken gestochen. Durch die Stiche in Herz und Lunge verstarb der 35-Jährige noch vor Ort. Zwei Männer, die dem Opfer zu Hilfe kommen wollten, wurden ebenfalls vom tatverdächtigen Iraker Yousif Ibrahim A. und seinem syrischen Freund mit Messern schwer verletzt.

Da es in der Woche zuvor erneut zu Zwischenfällen durch illegale Migranten in Plauen am Postplatz gekommen war, entschloss sich der AfD KV Vogtland zu einem Protestspaziergang. Am Mittwoch, den 29.08.18, trafen sich über 500 Männer und Frauen unter dem Motto „Sicherheit ist alternativlos“ am Wendedenkmal in Plauen. Die wenigen Mitglieder des III. Wegs, welche sich auf der Versammlung einschleichen wollten, wurden für unerwünscht erklärt und aus der Versammlung ausgeschlossen. Unbehelligt von rechten Extremisten konnten die Plauener ihren Protestspaziergang friedlich beenden und damit in der Wendestadt das Startsignal für weitere Protestzüge geben.

Am gestrigen Sonnabend, den 01.09.2018, fuhren wir mit rund 20 vogtländischen AfD-Mitgliedern zum großen Schweigemarsch der AfD-Landesverbände Sachsen, Brandenburg und Thüringen sowie PEGIDA nach Chemnitz. Der Protestzug umfasste weit über 10.000 Bürger aus ganz Deutschland. Die linke Gegendemonstration unter dem Motto #wirsindmehr (sic!) hatte nur rund 3.500 MenschInnen. Unser Schweigemarsch wurde angeführt von zahlreichen AfD-Bundestags- und Landtagsabgeordneten, vielen AfD-Landesvorsitzenden und dutzenden Fahnenträgern in Schwarz-Rot-Gold. Die Anwesenden gedachten auf großen Transparenten dem ermordeten Daniel H. und allen Männern und Frauen, die in den vergangenen Monaten Opfer der unkontrollierten Masseneinwanderung wurden.

Trotz ruhiger und friedlicher Stimmung auf unserer Demo wurde ein massiver Polizeieinsatz in Chemnitz notwendig. Dutzende Wasserwerfer, Reiterstaffeln und tausende Polizisten waren zum Schutz der rechtschaffenden Demonstranten vor linken Gewalttätern eingesetzt. Nachdem die Polizeiführung durch diverse Auflagetricks und einige im Weg stehende Pressevertreter den Beginn des Demozugs um über eine Stunde verzögert hatte, konnten wir rund 500 Meter laufen. Dann wurde der Schweigemarsch am Nischel erneut gestoppt und nach einer Wartezeit aufgelöst.

Linke Gegendemonstranten hatten illegal auf der Versammlungsroute Blockaden errichtet und die Polizeiführung war nicht bereit das Demonstrationsrecht zehntausender Bürger durchzusetzen. Es ist eine Schande, dass die Rufe „räumen, räumen“ sogar dazu führten, dass die Polizei die Wasserwerfer entgegen der friedlichen Menge des Schweigemarschs in Stellung brachte. Die Presse jubelte, weil sie nun die gewollten Bilder machen konnten. Dennoch blieben wir alle friedlich. Die Versammlung wurde beendet und aufgelöst. Wir danken den tausenden Polizisten und Rettungskräften, die in Chemnitz ihren Dienst so hervorragend ausgeübt haben. Es ist uns allen bewusst, dass ihr die Befehle der Polizeiführung nur zähneknirschend befolgt habt und lieber unsere demokratischen Rechte gegen die linken Gewalttäter durchgesetzt hättet.

Die AfD nimmt den Zündfunken auf und trägt ihn weiter von Stadt zu Stadt, bis Deutschland wieder ein Rechtsstaat ist, politische Willkür ein Ende hat und wir wieder sicher leben können. Wir erleben ein zweites 1989 und es geht wieder von Sachsen aus! Packen wir es an!

(Tilman Matheja)