AfD schickt Tino Wolf ins Rennen um das Bürgermeisteramt!
Der AfD-Kreisverband Vogtland hat entschieden: Tino Wolf soll Rodewisch aus dem Stillstand holen und wieder nach vorn bringen. Der Stadtrat, tief verwurzelt in seiner Heimat und mit beiden Beinen fest im Leben, tritt am 1. Februar 2026 zur Bürgermeisterwahl an – mit Rückhalt, der sich gewaschen hat.
„Einer von hier. Einer, der’s kann.“
Landtagsabgeordneter und Kreisvorsitzender René Standke bringt es auf den Punkt: „Mit Tino Wolf haben wir einen Kandidaten, der Rodewisch lebt. Er kennt die Sorgen und Probleme der Bürger, er kennt ihre Hoffnungen – und er packt an, statt herumzureden. Ein Heimatmensch mit offenen Ohren und offenem Visier.“
100 Prozent Rückhalt – 100 Prozent Einsatz für Rodewisch
Auch die AfD-Stadtratsfraktion steht geschlossen hinter ihrem Kandidaten. Fraktionsvorsitzende Susan Petermann betont: „Tino Wolf ist ein Macher aus der freien Wirtschaft. Er weiß, wie man Probleme löst, wie man Entscheidungen trifft und wie man Projekte voranbringt. Rodewisch braucht frischen Wind – und Tino liefert genau das.“
Wolf über seine Ziele: „Rodewisch kann mehr – aber nur gemeinsam.“
Tino Wolf selbst setzt auf Teamgeist statt Einzelshow: „Wir haben viele Aufgaben vor uns – und wir werden sie nur gemeinsam lösen. Nicht nur im Stadtrat, sondern mit allen Bürgern, denen Rodewisch am Herzen liegt. Jeder hat eine Chance, Verantwortung zu übernehmen. Und gemeinsam bringen wir unsere Stadt sicher in die Zukunft.“
Erste Gelegenheit zum Kennenlernen
Wer den Bürgermeisterkandidaten Tino Wolf persönlich kennenlernen möchte, erhält bereits am 8. Dezember 2025 die Gelegenheit: Um 18 Uhr findet im Ratskellersaal eine Gesprächs- und Diskussionsrunde statt, zu der alle Bürger aus Rodewisch herzlich eingeladen sind.
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