Mathias Weiser als Direktkandidat der AfD Vogtland für die Bundestagswahl gewählt.

Mathias Weiser als Direktkandidat der AfD Vogtland für die Bundestagswahl gewählt.

Heute haben wir unseren stellvertretenden Kreisvorsitzenden Mathias Weiser zu unserem Direktkandidaten (Wahlkreis 166) für die Bundestagswahl am 26.09.2021 gewählt.
Mathias Weiser ist 34 Jahre alt und arbeitet als kaufmännischer Leiter im Metallbaubetrieb seiner Familie.

Wir sind sehr glücklich darüber, mit ihm einen Kandidaten zu haben, der mit Erfahrung und Sachverstand das Vogtland in Berlin vertreten kann. Zudem freuen wir uns schon sehr auf den Wahlkampf bzw. auf unseren blauen AfD-Info-Bus, mit dem wir ab Mai im Vogtland unterwegs sein werden.

Bewerbungsrede unseres Direktkandidaten Mathias Weiser

Mathias Weiser – Direktkandidat der AfD Vogtland zur Bundestagswahl 2021 für den Wahlkreis 166

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
Liebe Freunde,

ich bewerbe mich heute darum, dass ich als Direktkandidat für unsere Partei im Vogtland zur Bundestagswahl antreten darf.

Das Ziel bei dieser Wahl ist klar, wir müssen schlicht und ergreifend eine Stimme mehr holen als die CDU mit Frau Magwas. Mit der ich mich im Übrigen sehr verbunden fühle.

Genau wie ich hat sie direkt nach dem Studium in einem Familienbetrieb angefangen. Obwohl ich neidvoll anerkennen muss, dass der Familienbetrieb CDU wohl etwas besser zahlt, mehr Urlaub zulässt und die Aufträge bisher von ganz allein kamen. Jedenfalls bisher!

Denn die Wähler merken, dass die CDU schon lange nicht mehr liefert. Das inkompetente Management der Corona-Krise zeigt es deutlich: Der Fachkräftemangel hat in unserem Land zuerst in der Politik zugeschlagen.

Damit kann unser Wahlkampf schon auf den Punkt gebracht werden. Unser Land kann sich keine inkompetenten Politiker mehr leisten. Politiker für die Politik alles ist. Die ihr ganzes Leben und Auskommen an eine Partei hängen, ja im Falle der Frau Magwas sogar mit ihr liiert sind.

Politiker, die, wenn wir ihnen die Mandate und die Möglichkeit, Posten zu verteilen, wegnehmen, leider in den meisten Fällen nichts anderes in ihrem Leben hätten.
Die sich statt mit weltfremden Problemen, wie Frauen-Quoten in Vorständen oder dem Verbot des Verbrennungsmotors, zu beschäftigen, richtig arbeiten müssten.

Die nicht mehrere tausend Euro pünktlich am Monatsanfang auf dem Konto hätten, sondern mit weniger als 2000 € auskommen müssten und jeden Tag einen Nachweis vollbrachter Leistung ihrem Chef vorzulegen hätten.

Liebe Freunde, ich werde gleich über die Inhalte sprechen, aber es ist enorm wichtig, dass ihr begreift, dass es in diesem Wahlkampf darum geht, für einen neuen Geist in der Politik zu kämpfen.

Einen Geist, der auf Ehrlichkeit setzt, auch wenn es unpopulär ist und dafür Gegenwind gibt. Da können wir als AfD schon einmal einen fetten Haken dahinter machen!

Einen Geist, bei dem man merkt, dass die von Politik-Darstellern gern benutzte Wortgruppe „hart arbeitende Menschen“ bei uns keine Floskel ist, um Verbundenheit mit dem einfachen Volk zu heucheln, sondern dass wir genau zu diesen Menschen gehören – dass wir nicht ÜBER, sondern FÜR die Arbeiter, Bauern, Angestellten, Handwerker und Unternehmer in Deutschland sprechen.

Einen Geist, der auf die Werte des Christentums, unsere Traditionen und die Freiheit setzt. Für mich ist der Respekt vor der individuellen Lebensgestaltung des Bürgers ein grundlegender Wert, der nicht verhandelbar ist. Ich bin entschieden dagegen, dass wir unsere Bürger dazu verpflichten, sich aufzuopfern und im Kollektiv ein neues Utopia zu bauen. Denn das ist der Plan der Grün-Roten und die CDU ist dabei der willige Erfüllungsgehilfe.

Für einen Menschen mit Anstand ist es abstoßend, aber der Zeitgeist der Beliebigkeit und des Opportunismus sichert Macht, Posten und, wie es bei der CDU immer offensichtlicher wird, viele Möglichkeiten sich im Nebenerwerb die Taschen zu füllen. Eine Stimme für uns ist auch eine Stimme gegen den Ungeist des Ausverkaufs von Werten und Überzeugungen.

Unser Wahlslogan heißt „Deutschland. Aber normal“ und eine Rückkehr zur Normalität ist dringend notwendig, denn die grundlegenden Dinge stimmen in unserem Land nicht mehr:

Die Löhne im Vogtland sind zu niedrig, die Menschen können sich trotz Arbeit nur schwer eigenen Wohlstand aufbauen und für die Zukunft vorsorgen; bei der Bildung ist ein spürbarer Rückgang des Leistungsniveaus zu verzeichnen und der Akademisierungswahn lässt unsere Betriebe ohne Facharbeiter dastehen, dazu werden durch den demografischen Wandel in den nächsten 20 Jahren 20% weniger Arbeitnehmer verfügbar sein, im Gesundheitswesen geht es darum Geld zu verdienen und nicht Menschen gesund zu machen, unser Sozialsystem ist zu einer Industrie verkommen, der beständig unqualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge zugeführt werden, statt es mit qualifizierter Einwanderung zu entlasten; die Probleme in der Euro-Zone sind nicht gelöst, sondern mit Schulden noch nicht geborener Generationen in die Zukunft verschoben worden; und zu guter Letzt werden die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Politik verheerend sein.

Ihr alle kennt diese Liste. Ihr könntet dieser Liste aus dem Stehgreif, ohne zu zögern, ein Dutzend Punkte hinzufügen. Und jeden Tag kann man sich darüber aufregen, dass diese Liste schon wieder länger geworden ist. Man verzweifelt, weil man doch meint, dass dieses Land wieder normal werden müsste und es doch nicht wird! Und es geht nicht nur uns so, sondern die Mehrheit in diesem Land hat das Gefühl nicht mehr zu wissen, was richtig und falsch ist und wie es in den nächsten 10 Jahren weitergehen soll.

In solchen Zeiten wird der gesucht sein, der nicht über Punkte auf einer List schimpft oder die Liste mit einstudierten Sprechblasen abtun möchte, sondern der den Menschen wieder klar sagt, was wirklich zählt in der Politik.

Für mich zählt es den Bürgern ein funktionierendes Gemeinwesen zur Verfügung zu stellen, solide Rahmenbindungen für eine freie Marktwirtschaft zu schaffen und dabei die steuerliche Belastung der Bürger gering zu halten, damit man sich auch mit einer einfachen beruflichen Tätigkeit eigenen Wohlstand aufbauen kann.

Die oben genannten Probleme sind alle lösbar. Mit einer bürgerlich-konservativen Politik, die auf wirtschaftliche und persönliche Freiheit setzt, hohe Anforderungen in der Bildung verlangt, den Staat an den richtigen Stellen zurückbaut und Solidarität gegenüber den wirklichen Bedürftigen übt, kann unser Land wieder auf den richtigen Weg gebracht werden.

Dazu braucht es aber einen wirklichen politischen Neuanfang. Ich will die Wähler davon überzeugen, dass es diesen Neuanfang in Deutschland nicht mit Persönlichkeiten, wie Frau Magwas, geben kann, die schon seit 2 Wahlperioden zum Abnicken von vorgegebenen Entscheidungen im Bundestag sitzt, sondern nur mit einer Person, die in die Politik will, um die Dinge tatsächlich anders zu machen und die die Interessen des Landes immer an erste Stelle stellt.

Kurzlebenslauf Direktkandidat Mathias Weiser:

  • geboren 05.12.1986 in Schleiz
  • 2005 Abitur am Dr.-Konrad-Duden-Gymnasium in Schleiz
  • 2005/2006 Grundwehrdienst
  • 2006-2009 Bachelor „Technikkommunikation“ an der TU Chemnitz
  • 2009-2011 Master „General Management“ an der HTWK Leipzig
  • bis heute kfm. Leiter bei der Fassadentechnik Weiser

Flyer unseres Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2021